Mit einer Einführung von Tayla Myree (Historiker*in, Kulturarbeiter*in und interdisziplinäre*r Künstler*in) vor dem Screening (in englischer Sprache).
Dieses Kurzfilmprogramm versammelt die prägenden, furchtlosen Frühwerke von Cheryl Dunye, einer wegweisenden Stimme des New Queer Cinema und Regisseurin des bahnbrechenden Films THE WATERMELON WOMAN. Im Mischen von Fiktion, Dokumentarischem und Autobiografie legt Dunye souverän die Schnittstellen von Race, Sexualität und Erinnerungskultur offen. Mit einer DIY-Ästhetik und einem ironisch-persönlichen Blick (de)konstruiert sie lesbische Identität, Begehren und Geschichte – und stellt dabei die Frage, wessen Geschichten gehört, und wessen Erzählungen vergessen werden.
Das Programm umfasst folgende Kurzfilme:
JANINE (1990, 6‘, OV)
SHE DON’T FADE (1991, 23‘, OV)
VANILLA SEX (1992, 4‘, OV)
THE POTLUCK & THE PASSION (1993, 15‘, OV)
AN UNTITLED PORTRAIT (1993, 8‘, OV)
GREETINGS FROM AFRICA (1996, 14‘, OV)


